Freie Energie mit Permanent Magnetmotor

Geschichte und Baupläne – Dank an Nikola Tesla

 

Ein Permanent Magnet Motor verwendet die Kraft von Magneten zur Energiegewinnung. Es begann mit einem der genialsten Erfinder der Menschheit Nikola Tesla. Bis zum Ende seiner Laufbahn gingen mehr als siebenhundert Patente auf das Konto von Nikola Tesla.Unter anderem erfand er Mikrowelle oder den Drehstromgenerator. Er reichte aber auch ein Patent für einen Permanent Magentmotor ein.
Praktische Tests haben gezeigt, dass bei einer geeigneten Linear-Magnetanordnung ein Läufermagnet nach einem ersten Anschub aufgrund einer Feldverzerrung automatisch weiterbewegt wird. Auf der rechten Seite sieht man nicht nur das lineare Prinzip, sondern auch eine rotationssymmetrische Anordnung. 90 Statormegneten vermitteln einem sich in Bewegung befindlichen 12 Rotormegneten ein zusätzliches Drehmoment. So wird ein autonomer Antrieb gewährleistet.


Es funktioniert wirklich: Um sich langsam mit der Möglichkeit von freier Energie vertraut zu machen, findet man hier ein erstes Video, welches die Grundfunktionalität erklärt, warum ein solcher permenter Magnetmotor läuft und laufen muß.

 

Wasif_Kahloon_videoErfinder Wasif Kahloon

Der Erfinder garantiert für 36.000 Stunden, daß die Maschine einwandfrei läuft. Es sind 182 Magnete verbaut und das Drehmoment liegt bei 80 bis 150 rpm und er produziert 3,5 KW. Vergrößert man das Drehmoment auf 350-750 rpm so produziert diese Maschine aus Pakistan 5 MW. Dieses Video zeigt beeindruckend die Stromgewinnung. (Infos vom Erfinder) Im Video sieht man diverse Glühlampen, einen Tauchsieder und einen Ventilator funktionieren mit diesem Raumenergiekonverter. Der Erfinder arbeitet an einem Serienmodell und plant damit bald auf den Markt zu kommen.

 

Erfinder Mike Brady

Mike Brady hat bereits 62 Anlagen in einer Vorserie im Einsatz. Weitere 65000 Bestellungen liegen für seine Anlagen nach dem Prinzip der “Per-manent Energy Device” (Perendev) Technologie vor. Er bietet Anlagen mit einer Leistung von 100kW und 300kW an. Sie kosten 24.700 € oder die leistungsstärkere Version 45.800€. (Infos von Dipl.Ing. Adolf Schneider)

 

Kein Perpetuum Mobile – aber freie Energie

Alle hier gezeigten Modelle sind kein Perpetuum Mobiles, sondern zapfen die sogenannte Freie Energie, Raumenergie, Nullpunktsenergie oder auch gerne bezeichnet als die “fabric of space time” an. Dies sind alles Worte für Etwas, was die Schulphysik nur schwer in Ihre Bücher läßt. Es hat lange gedauert bis die Menschen glaubten, die Erde sei Kugel. Wir hoffen, daß diese “neuen” (ca. 100 Jahre alt, siehe Tesla Erfindung der Raumenergie) Gedankengänge und Erkenntnisse schnell in der Wissendschaft etablieren. Dabei wandeln die Magnete die Raumenergie in magnetische und damit in kinetische Energie um. Das machen sie schon seit jeher – woher sonst haben die Permanentmagnete Ihre dauerhaften Kräfte?

Diese Kräfte kann und darf man nutzen. Ob dies in linearen Anordnungen oder in Anordnungen auf sich drehenden Scheiben geschieht spielt dabei keine Rolle. Die freie Energie ist nahezu unbegrenzt und in Lichtgeschwindigkeit verfügbar, überall. Als “Freie” Energie wird sie bezeichnet, weil sie keine Kosten verursacht, da sie aus einer jedermann zur Verfügung stehenden Quelle gewonnen werden kann.

Wir wünschen uns mehr Fördergelder der Regierung für solche Forschungen und Entwicklungen. Wir wünschen uns mehr breite Unterstützung für solche zukunftsfähigen Alternativen zur herkömmlichen Energiegewinnung.

 

Erfinder Muammer Yildiz führt Motor an der Universität in Delft vor

Muammer_Yildiz_videoIn diesem Video sieht man einen eindrucksvollen Motor. Dieser Motor von Muammer Yildiz funktioniert nur mit Magneten, wie er den anwesenden Studenten und Professoren vorführt, als er den ganzen Motor bis seine Einzelteile zerlegt. Hier sieht man keine Batterie oder gar eine Stromzufuhr. Alles freie Energie, umsonst und unerschöpflich. (Hier das Patent einsehen)

Interessant ist auch das Video, in dem Mr.Yildiz seine Erfindung bei der EXPO am 10.12.2013 in Genf, Schweiz vorführt. Hier bitte klicken, um zur Expo zu gelangen ….

 

Erfinder Kohei Minato hält mehrere Patente

Kohei Minato hat mehrere Patente zu unterschiedlichen Magnetmotoren angemeldet. Darunter ein Magnetmotor basierend auf 2 gegenläufigen Scheiben. Weithin den wohl bekannteren Magnetmotor, der 2 übereinander angeordnete Scheiben, sowie eine mögliche Scheibe mit Permanentmagneten zur Auskopplung von Energie hat.

Nähere Details zu den Patenten oder Erklärungen zu den Motoren findet man hier auf der Webseite des Erfinders: http://www.minotech.de/forschung/magnetmotor/kohei-minato/

 

Energieerhaltungssatz ist doch erfüllt – Physik 4.0

Er dreht sich, aber woher nimmt der permanente Magnetmotor seine Kraft? Warum ziehen Magnete immer Metalle an? Woher nehmen Sie diese dauerhaften Kräfte? Die Antwort ist einfach: Magnete sind Konvertoren für Raumenergie. Diese Raumenergie kann gewandelt werden und so sind unter Einbeziehung dieses unerschöpflichen Energievorrats alle Energieerhaltungssätze erfüllt.

Sehen Sie sich gerne den wissenschaftlich geführten Beweis an, warum es Raumenergie gibt. In drei Vorlesungen auf Hochschulniveau zeigt Prof. Dr. Claus W.Turtur wie die physikalischen Zusammenhänge, theroretische Grundlagen und praktische Anwendungsmöglichkeiten sind.

Teil1Teil2Teil3Hier können Sie die Kurzversion des Nachweises für Raumenergie ansehen.

 

Sehen Sie hier den Vortrag von Prof. Dr. Turtur zum Thema Freie Energie bei der AZK-Konferenz. Erfahren Sie mehr darüber, warum es bisher schwierig ist diese Produkte zur Marktreife zu bekommen. Sehen Sie sich die Antwort von Frau Merkel zur freien Energie und den bisher leider nicht vorhandenen Vorschungsgeldern. Oder vielleicht interessiert Sie ein 5 mintügies Kurzvideo, mit Bildern aus Fukushima und den möglichen Alternativen im Bereich freie Energie.

AZK Kurzfilm_klein

Hier können Sie gerne die offizielle Homepage von Prof. Dr. Turtur an der Universität Braunschweig/Wolfenbüttel besuchen.(http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE) Interessant sind die Bauanleitungen und Open Source Forschungen, die man auf seiner Webseite findet.

 

Mit solchen Maschinen könnte man dezentral sämtliche Haushalte versorgen. Damit könnte man sogar das Haus heizen. Strom und Gaskosten entfallen. Die lästigen Stromrechnungen gehören ebenso der Vergangenheit an. Und das alles ohne Umweltverschmutzung oder die Gefahr einer radioaktiven Katastrophe. Fortbewegen könnte man sich mit dieser Kraft ebenfalls. Die heutigen Elektroautos haben die Hälfte des Weges schon geebnet.

Die Lösung für die Erderwärmung könnte man mit freier Energie aus Magnetmotoren ein Stück näher rücken.

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